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Flowers Forever

Blumen in Kunst und Kultur
3.2.–27.8.2023

Mit ihrer Pracht und Vielfalt ziehen Blumen uns seit jeher in ihren Bann. Zudem besitzen sie große Symbolkraft – sei es in der Mythologie, Religion, Kunst oder Politik. In früheren Jahrhunderten waren Blumen begehrte Statussymbole, heute werden sie als Massenprodukt global gehandelt. Aktuell rückt die Blume als ebenso fragiler wie unverzichtbarer Bestandteil des weltweiten Ökosystems in den Fokus.
Flowers Forever bietet mit Objekten aus Kunst, Design, Mode und Naturwissenschaft einen faszinierenden, aufwendig inszenierten Rundgang durch die Kulturgeschichte der Blume vom Altertum bis heute.

Die Ausstellung wird im Rahmen des Flower Power Festivals München 2023 gezeigt.

Miguel Chevalier, Extra-Natural (Installationsansicht), 2021, Software Cyrille Henry & Antoine Villeret, © Miguel Chevalier, VG Bild-Kunst 2023

Rebecca Louise Law, Installationsansicht Community, 2018, Toledo Museum of Art, Ohio, USA, © Rebecca Louise Law

Dante Gabriel, Venus Verticordia, 1864–1868, Öl auf Leinwand, 81,3 x 68 cm, Russell-Cotes Art Gallery & Museum

Jan Brueghel d. J., Satire auf die Tulpenmanie, 1640, Öl auf Leinwand, 31 x 49 cm, Frans Hals Museum, Haarlem, erworben mit Unterstützung der Rembrandt-Gesellschaft, Foto: Tom Haartsen

Abraham Mignon, Vase mit Blumen, ca. 1665, Öl auf Leinwand, 87,7 x 68,3 cm, Sammlung Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam, Foto: Studio Tromp

Hannah Höch, Holland, 1942, Öl auf Leinwand, 65,5 x 71,2 cm, Leihgabe der Bundesrepublik Deutschland – Sammlung Zeitgenössische Kunst, Foto: Jürgen Seidel, © Hannah Höch, VG Bild-Kunst 2022

Kristian Zahrtmann, Adam im Paradies, 1914, Öl auf Leinwand, 125 x 106 cm, Privatsammlung, Foto: Den Hirschsprungske Samling

Sir Edward Burne-Jones und William Morris, Der Pilger im Garten oder das Herz der Rose, Entwurf vor 1896, Ausführung 1901, Wolle, Baumwollkette, Seide, 155 x 201 cm, Badisches Landesmuseum, Foto: Thomas Goldschmidt

 

Ru Xiao Fan, Ode an die Meditation, Jingdezhen (Provinz Jiangxi), 2012, Seladon-Porzellan, 35 x 38 x 38 cm, Leihgabe des Künstlers, © Ru Xiao Fan, VG Bild-Kunst 2023

Unbekannt (Ägypten), Stele des Nena (Detail), Um 1300 v. Chr., Kalkstein, 77 x 51 x 9 cm, Staatliches Museum Ägyptischer Kunst, München, ÄS 51, Roy Hessing

Miguel Chevalier, Extra-Natural (Installationsansicht), 2021, Software Cyrille Henry & Antoine Villeret, © Miguel Chevalier, VG Bild-Kunst 2023

Rebecca Louise Law, Installationsansicht Community, 2018, Toledo Museum of Art, Ohio, USA, © Rebecca Louise Law

Dante Gabriel, Venus Verticordia, 1864–1868, Öl auf Leinwand, 81,3 x 68 cm, Russell-Cotes Art Gallery & Museum

Jan Brueghel d. J., Satire auf die Tulpenmanie, 1640, Öl auf Leinwand, 31 x 49 cm, Frans Hals Museum, Haarlem, erworben mit Unterstützung der Rembrandt-Gesellschaft, Foto: Tom Haartsen

Abraham Mignon, Vase mit Blumen, ca. 1665, Öl auf Leinwand, 87,7 x 68,3 cm, Sammlung Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam, Foto: Studio Tromp

Hannah Höch, Holland, 1942, Öl auf Leinwand, 65,5 x 71,2 cm, Leihgabe der Bundesrepublik Deutschland – Sammlung Zeitgenössische Kunst, Foto: Jürgen Seidel, © Hannah Höch, VG Bild-Kunst 2022

Kristian Zahrtmann, Adam im Paradies, 1914, Öl auf Leinwand, 125 x 106 cm, Privatsammlung, Foto: Den Hirschsprungske Samling

Sir Edward Burne-Jones und William Morris, Der Pilger im Garten oder das Herz der Rose, Entwurf vor 1896, Ausführung 1901, Wolle, Baumwollkette, Seide, 155 x 201 cm, Badisches Landesmuseum, Foto: Thomas Goldschmidt

 

Ru Xiao Fan, Ode an die Meditation, Jingdezhen (Provinz Jiangxi), 2012, Seladon-Porzellan, 35 x 38 x 38 cm, Leihgabe des Künstlers, © Ru Xiao Fan, VG Bild-Kunst 2023

Unbekannt (Ägypten), Stele des Nena (Detail), Um 1300 v. Chr., Kalkstein, 77 x 51 x 9 cm, Staatliches Museum Ägyptischer Kunst, München, ÄS 51, Roy Hessing

Mythos Spanien

Ignacio Zuloaga (1870–1945)
15.9.2023–4.2.2024

Kaum ein Künstler hat das Spanienbild, das man sich um 1900 im Ausland machte, so sehr geprägt wie Ignacio Zuloaga: Zu Lebzeiten erlangte er internationalen Ruhm für seine Darstellungen stolzer Toreros und temperamentvoller Flamenco-Tänzerinnen, des einfachen Lebens der Landbevölkerung, von Asketen und Büßern in weiten, kargen Landschaften, von Bettlern, Kleinwüchsigen und Hexen, die das Erbe von Altmeistern wie El Greco und Diego Velázquez aufrufen. In Zeiten massiver Industrialisierung und der zunehmenden Orientierung Spaniens an der europäischen Moderne wollte Zuloaga mit solchen Szenen die »spanische Seele« bewahren. Erstmals in Deutschland lenkt die Kunsthalle München in einer großen Ausstellung, die anschließend im Bucerius Kunst Forum in Hamburg gezeigt wird, den Blick auf diesen hierzulande zu Unrecht kaum bekannten Maler.

JR: Chronicles

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