Öffnungszeiten

Täglich 10–20 Uhr
(auch an Sonn- und Feiertagen)

 

AUSNAHMEN

31.12.2025: 10–17 Uhr

An jedem dritten Mittwoch des Monats
ist die Ausstellung zur Afterwork bis
22 Uhr geöffnet: 21.1. und 18.2.2026

So finden Sie uns

 

Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
Theatinerstraße 8
(in den Fünf Höfen)
80333 München
T +49 (0)89 / 22 44 12
kontakt@kunsthalle-muc.de

Anfahrt

Vorschau

HAAR – MACHT – LUST

20.3.–4.10.2026

Ob lang, kurz oder rasiert, glatt oder gelockt – Haare sind weit mehr als eine Frage des Stils. Sie erzählen von Schönheit und Begehren, von Macht und Ohnmacht, von Anpassung und Rebellion. Haare sind ein starkes Mittel des Ausdrucks – politisch, religiös, kulturell und persönlich. Mit ihnen bekennen wir Zugehörigkeit, gestalten Identität oder ziehen andere in unseren Bann. Die Ausstellung in der Kunsthalle München lädt zu einem anregenden, sinnlichen und überraschenden Streifzug durch drei Jahrtausende Kunst- und Kulturgeschichte der Haare ein. Rund 200 Exponate von der Antike bis zur Gegenwart zeigen, welche Wirkmacht das scheinbar Alltägliche entfalten kann.

Sandro Botticelli (zugeschr.)

Profilbildnis einer jungen Frau, 1475 – 1480

55,4 x 43 cm

Foto: Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin / Christoph Schmidt; Public Domain Mark 1.0

Nico Koster

Hair Peace. Bed Peace., 1969

60 x 70 cm

Privatsammlung, Amsterdam, © Nico Koster

Ernst Julius Hähnel

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716), Modell mit Büstenausschnitt für die Statue des Leibnizdenkmals in Leipzig, 1881–1883

Gips, 69,5 x 57,5 x 37,5 cm

Staatliche Kunstsammlungen Dresden/ Albertinum, Skulpturensammlung ab 1800

© Foto: Reinhard Seurig/ Hans-Jürgen Genzel

 

Salvador Viniegra y Lasso de la Vega

der erste Kuss, 1891

Öl auf Leinwand, 128 x 225 cm

© Photographic Archive, Museo Nacional del Prado, Madrid

Ilse Haider

La Stilla (2), 2002

Farbfotografie, C-Print auf Aluminium, 80 x 65 cm

© VG Bild-Kunst 2025

Evan Penny

Torso – Model, Variation 1, 2016

Gefärbtes Silikon, Haar

36 x 18 x 23 cm

© Evan Penny

Herlinde Koelbl

Projekt Haare, Punk, 2007

Fotografie, 100 x 80 cm

© Herlinde Koelbl

Laetitia Ky

Fighter, 2023

C-Print auf Diasec-Plexiglass Satin, 120 x 80 cm

Courtesy LIS10 Gallery

© Laetitia Ky

Sandro Botticelli (zugeschr.)

Profilbildnis einer jungen Frau, 1475 – 1480

55,4 x 43 cm

Foto: Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin / Christoph Schmidt; Public Domain Mark 1.0

Nico Koster

Hair Peace. Bed Peace., 1969

60 x 70 cm

Privatsammlung, Amsterdam, © Nico Koster

Ernst Julius Hähnel

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716), Modell mit Büstenausschnitt für die Statue des Leibnizdenkmals in Leipzig, 1881–1883

Gips, 69,5 x 57,5 x 37,5 cm

Staatliche Kunstsammlungen Dresden/ Albertinum, Skulpturensammlung ab 1800

© Foto: Reinhard Seurig/ Hans-Jürgen Genzel

 

Salvador Viniegra y Lasso de la Vega

der erste Kuss, 1891

Öl auf Leinwand, 128 x 225 cm

© Photographic Archive, Museo Nacional del Prado, Madrid

Ilse Haider

La Stilla (2), 2002

Farbfotografie, C-Print auf Aluminium, 80 x 65 cm

© VG Bild-Kunst 2025

Evan Penny

Torso – Model, Variation 1, 2016

Gefärbtes Silikon, Haar

36 x 18 x 23 cm

© Evan Penny

Herlinde Koelbl

Projekt Haare, Punk, 2007

Fotografie, 100 x 80 cm

© Herlinde Koelbl

Laetitia Ky

Fighter, 2023

C-Print auf Diasec-Plexiglass Satin, 120 x 80 cm

Courtesy LIS10 Gallery

© Laetitia Ky

Barcelona moderna

Von Gaudí bis Picasso
23.10.2026–21.2.2027

Um 1900 entwickelte sich Barcelona zu einem der dynamischsten Kulturzentren Europas. Zwischen industriellem Aufbruch, dem rasanten Wachstum der Stadt und sozialen Konflikten entstand hier der katalanische Modernisme – eine außergewöhnliche Kunstbewegung, die Architektur, Malerei, Design und Literatur umfasste. Die innovative Szene war von gegensätzlichen Stilen geprägt. Dabei ging es um das Ausloten von traditionellen Aspekten und modernen Impulsen, die Suche nach einer katalanischen Identität und die Weiterentwicklung ikonischer Errungenschaften der spanischen Kultur.

Die Ausstellung Barcelona moderna. Von Gaudí bis Picasso widmet sich erstmals in Deutschland diesem einzigartigen kulturellen Umfeld, indem sie die künstlerischen Entwicklungen der Stadt zwischen 1880 und 1914 beleuchtet. Rund 140 Gemälde, Grafiken, Objekte, Möbel und Architekturmodelle zeigen die stilistische Bandbreite dieser Epoche und verorten sie in Barcelonas gesellschaftlichem und historischem Kontext. Neben bekannten Protagonisten wie Antoni Gaudí und dem jungen Pablo Picasso bietet die Ausstellung mit einer aufwendigen Inszenierung die Gelegenheit, zahlreiche herausragende, hierzulande kaum bekannte Künstlerpersönlichkeiten neu zu entdecken. Dazu gehören unter anderem die Architekten Lluís Domènech i Montaner und Josep Puig i Cadafalch sowie die Maler Hermen Anglada Camarasa, Ramon Casas, Joaquim Mir, Isidre Nonell und Santiago Rusiñol.

Das Ausstellungsprojekt entsteht in Kooperation zwischen der Kunsthalle München und dem Museum Barberini in Potsdam.

Bildcredit: Santiago Rusiñol,Garten von Aranjuez, 1907, Öl auf Leinwand, 105 × 134,5 cm, Inv.-Nr. AS12046, Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Foto © Archivo Fotografico Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía

 

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Digital by Nature
Die Kunst von Miguel Chevalier

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