Reguläre Öffnungszeiten

Täglich 10–20 Uhr
(auch an Sonn- und Feiertagen)

 

AUSNAHMEN
An jedem dritten Mittwoch des Monats
ist die Ausstellung zur AfterworkKH bis
22 Uhr geöffnet: 20.3., 17.4., 15.5., 19.6., 17.7. und 18.9.2024

So finden Sie uns

 

Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
Theatinerstraße 8
(in den Fünf Höfen)
80333 München
T +49 (0)89 / 22 44 12
kontakt@kunsthalle-muc.de

Anfahrt

Viktor&Rolf

Fashion Statements
23.2.–6.10.2024

Über die
Ausstellung

23.2.–6.10.2024

Die Kunsthalle München zeigt die erste große Retrospektive des niederländischen Designerduos Viktor&Rolf in Deutschland. Mit atemberaubender Virtuosität loten Viktor Horsting und Rolf Snoeren seit über 30 Jahren immer wieder die Grenzen zwischen Couture und Kunst aus. Ihre Meisterwerke wurden von Künstler:innen wie Madonna, Tilda Swinton, Lady Gaga, Doja Cat und Cardi B getragen sowie in Ballettproduktionen und in einer Oper, unter Regie von Robert Wilson, in Szene gesetzt. Rund 100 der kühnsten Stücke des ebenso visionären wie leidenschaftlichen Duos werden nun in einer spektakulären Inszenierung erlebbar gemacht. Viele Kreationen sind zum ersten Mal ausgestellt – zusammen mit zahlreichen Videos, Skizzen und handgefertigten Porzellanpuppen, die mit den ikonischen Kreationen der Designer gekleidet sind, sowie mit Werken von renommierten Foto-Künstler:innen wie Andreas Gursky, Ellen von Unwerth oder Herb Ritts.

Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit Thierry-Maxime Loriot entwickelt, der bereits die aufsehenerregenden Schauen Jean Paul Gaultier. From the Sidewalk to the Catwalk (2015), Peter Lindbergh. From Fashion to Reality (2017) und Thierry Mugler. Couturissime (2020/21) kuratierte.

Viktor&Rolf. Fashion Statements wurde organisiert von der Kunsthalle München und kuratiert von Thierry-Maxime Loriot in Zusammenarbeit mit Maison Viktor&Rolf und L’Oréal Luxe.

Bild: Ellen von Unwerth, Suite Haute Couture, Paris, Town & Country, 2023
Late Stage Capitalism Waltz Haute Couture, S/S 2023
© Ellen von Unwerth

#ViktorandRolfMuc #KunsthalleMuc

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Peter Stigter
Late Stage Capitalism Waltz Haute Couture, S/S 2023

© Peter Stigter

Andreas Gursky
V&R, 2011
Cutting Edge Couture Ready-to-wear, S/S 2010

© Andreas Gursky, Courtesy Sprüth Magers / VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Peter Stigter
Fashion Statements Haute Couture, S/S 2019

© Peter Stigter

Inez & Vinoodh
Viktor&Rolf, 2016

© Inez & Vinoodh / VLM Studio

Marijke Aerden
The New Royals Haute Couture collection, A/W 2021

© Marijke Aerden

Tom Munro
Lady Gaga, Elle USA, 2010
Cutting Edge Couture Ready-to-wear, S/S 2010

© Tom Munro

Lesley Leslie-Spinks
Scenes from Der Freischütz (The Marksman), directed by Robert Wilson
Festspielhaus Baden-Baden, 2009

© Lesley Leslie-Spinks

Philip Riches
Performance of Sculptures Haute Couture, S/S 2016

© Philip Riches

Peter Stigter
Late Stage Capitalism Waltz Haute Couture, S/S 2023

© Peter Stigter

Andreas Gursky
V&R, 2011
Cutting Edge Couture Ready-to-wear, S/S 2010

© Andreas Gursky, Courtesy Sprüth Magers / VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Peter Stigter
Fashion Statements Haute Couture, S/S 2019

© Peter Stigter

Inez & Vinoodh
Viktor&Rolf, 2016

© Inez & Vinoodh / VLM Studio

Marijke Aerden
The New Royals Haute Couture collection, A/W 2021

© Marijke Aerden

Tom Munro
Lady Gaga, Elle USA, 2010
Cutting Edge Couture Ready-to-wear, S/S 2010

© Tom Munro

Lesley Leslie-Spinks
Scenes from Der Freischütz (The Marksman), directed by Robert Wilson
Festspielhaus Baden-Baden, 2009

© Lesley Leslie-Spinks

Philip Riches
Performance of Sculptures Haute Couture, S/S 2016

© Philip Riches

Begleitprogramm

Mo
4.3.
18:30 Uhr ausgebucht
Kuratorinnenführung

Führung durch die Ausstellung Viktor&Rolf. Fashion Statements.

Teilnahme kostenlos, zzgl. Eintritt

Anmeldung: kontakt@kunsthalle-muc.de oder T +49 (0)89 / 22 44 12

Do
14.3.
16 Uhr ausgebucht
Doppelführung

Führung zu Viktor&Rolf. Fashion Statements in der Kunsthalle München und im Anschluss durch die Damenschneiderei der Bayerischen Staatsoper.

Tickets: € 28

Treffpunkt: Kunsthalle München

Sa
16.3.
14 Uhr ausgebucht
Familienführung

Gemalte Gemälde und Mode zum Anziehen – wie passt das zusammen?

Familienführung mit Kreativwerkstatt für Kinder ab 6 Jahren

Lass Dich überraschen von den coolen Ideen der beiden Star-Designer Viktor Horsting und Rolf Snoeren aus den Niederlanden. Auf unserem Rundgang durch die Ausstellung findet ihr bestimmt euer Lieblings-Outfit. Dann zeichnet ihr selbst ein Bild, z.B. eure eigenen ausgefallenen Modeentwürfe.

 

Kind mit Begleitperson: € 18, zzgl. Eintritt
Jede:r weitere Erwachsene: € 10, zzgl. Eintritt
Jedes weitere Kind: € 8, zzgl. Eintritt
Materialgeld (vor Ort zu bezahlen): € 1

 

Treffpunkt: Kunsthalle München, 1. Stock rechts bei den Sitzbänken.

 

Anmeldung
T +49 89 550 517 70 oder online.
Kursleitung: Franziska Wolff, Bildende Kunst, Kulturelle Bildung M.A.

Audio-Tour

Zur Ausstellung gibt es eine kostenlose Audio-Tour (de/en). Diese ist demnächst von Zuhause sowie in der Ausstellung mit eigenem mobilen Endgerät abrufbar. Bitte bringen Sie daher zu Ihrem Ausstellungsbesuch eigene Kopfhörer mit.

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Kunsthalle München Viktor&Rolf. Fashion Statements 23.2.–6.10.2024
Kunsthalle München Viktor&Rolf. Fashion Statements 23.2.–6.10.2024

Katalog

Viktor&Rolf Fashion Statements

»Sind wir Designer oder Künstler? Warum nicht einfach beides sein«

Mit atemberaubender Virtuosität loten Viktor Horsting und Rolf Snoeren seit über 30 Jahren die Grenzen zwischen Couture und Kunst aus. Das Buch entführt in eine Welt spektakulärer Kreationen und spiegelt die Leidenschaften, die Obsessionen und die einzigartige Vision des Duos mit ihrem unkonventionellen Designansatz wider.

Mitnahmepreis in der Kunsthalle: € 45

Herausgegeben von Thierry-Maxime Loriot in Zusammenarbeit mit Roger Diederen und Franziska Stöhr .

312 Seiten, 24 x 29 cm, 250 farbige Abbildungen, Hardcover, Texte auf Deutsch und Englisch, erscheint im Hirmer Verlag.

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Kinder & Jugendliche

Begleitheft für Kinder
kostenlos an der Kasse erhältlich, 8–12 Jahre
Kinderführungen in den Ferien
Workshops im Kinderkunsthaus
in den Schulferien, 6-15 Jahre

Partner

Madame de Pompadour

L'Art et l'Amour
14. Juni – 15. September 2002

Ausstellung

Madame de Pompadour zählt als »Reine du Rococo« wohl mit zu den berühmtesten Frauen der Geschichte. Ihr Name verknüpft sich mit einer der glanzvollsten Epochen Europas. Die Ausstellung zeigte Gemälde, Skulpturen, Möbel, Porzellan, Schmuck und Bildteppiche des französischen 18. Jahrhunderts aus der Sammlung der bedeutenden Mäzenin und Mätresse Ludwig XV. Auch ihre eigene künstlerische Tätigkeit als Schülerin Bouchers wurde mit Zeichnungen und Grafiken dokumentiert.

Style Pompadour

Die in Zusammenarbeit mit dem Schloss Versailles und der National Gallery in London erarbeitete Schau gab Einblick in die von der Pompadour eingerichteten und bewohnten Schlösser wie zum Beispiel Bellevue, St. Ouen und Ménars, das Hôtel d’Evreux sowie ihre Appartements in Versailles. Diese und zahlreiche andere Wohnsitze zeigten ihre Eleganz und ihren Geschmack. In München wurde auch der Einfluss des »Style Pompadour« auf einige deutsche Fürstenhöfe wie Karlsruhe, Zweibrücken u. a. anschaulich gemacht. Dank ihrer Intelligenz und ihres Esprits war sie nicht nur Ludwig XV. sondern auch Voltaire anregende Gesellschafterin und wurde zum Mittelpunkt des intellektuellen Lebens in Frankreich. Nicht zuletzt hat sie durch ihren Einfluss auf den König auch die politischen Geschicke Europas entscheidend mitgeprägt.

 

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Alle Ausstellungen

der Kunsthalle

Emil Nolde

und die Südsee
23. März – 26. Mai 2002

Ausstellung

Nolde ist einer der Protagonisten für den Primitivismus in der Kunst der Moderne. Im Rahmen einer demographisch-medizinischen Forschungsexpedition des Reichskolonialamtes reiste der Künstler von Oktober 1913 bis September 1914 in die Südsee. Die Ausstellung dokumentierte anhand dieser Reise auch die anderen Etappen seiner Auseinandersetzung mit den sogenannten primitiven Kulturen. Zentrum der Schau bildeten Noldes vor Ort in den Tropen entstandene Gemälde und eine repräsentative Auswahl aus dem großen Konvolut an Aquarellen und Zeichnungen.

Expeditionen durch Russland, Sibirien, Japan und China

Daneben wurden auch Arbeiten gezeigt, die während der Anreise der Expedition durch Russland, Sibirien, Japan und China entstanden sind. Diese Gruppe wurde um Beispiele für Noldes Auseinandersetzung mit dem Primitivismus in den Jahren vor der Südsee-Reise sowie um seine künstlerische Rezeption der Reise in den Jahren danach erweitert.

Begleitet wurde die Ausstellung von Exponaten aus dem Völkerkundemuseum in München, das uns freundlicherweise Skulpturen und Geräte aus der ehemaligen deutschen Kolonie Neuguinea zur Verfügung stellte. Die Ausstellung, die gemeinsam mit der Stiftung Ada und Emil Nolde in Seebüll und dem Kunstforum in Wien konzipiert wurde, umfasste etwa 40 Gemälde und 200 Aquarelle und war vom 13. Dezember 2001 bis zum 3. März 2002 auch in Wien zu sehen.

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Rückblick

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Peter Lindbergh

From Fashion to Reality
13. April – 31. August 2017

Über die Ausstellung

Peter Lindbergh (geboren 1944 in Lissa) ist einer der einflussreichsten Modefotografen der letzten vierzig Jahre. Neben seinen ikonischen Fotografien, mit denen Lindbergh das Supermodel-Phänomen der 1990er-Jahre begründete, präsentiert diese multimediale Schau mit rund 220 Objekten auch Filme sowie exklusives, bisher ungezeigtes Material wie Storyboards, Requisiten, Polaroids und Kontakt-Abzüge. Die Ausstellung wird von Thierry-Maxime Loriot kuratiert, der in der Kunsthalle München bereits die Mode von Jean Paul Gaultier in Szene setzte.

Charakter statt oberflächlicher Schönheit

Lindbergh führte mit seinen meist schwarz-weißen, den flüchtigen Moment einfangenden Fotografien einen neuen Realismus in die Modefotografie ein und revolutionierte damit die Bildsprache der bekannten Magazine und Mode-Labels. Als erster Modefotograf legte er den Fokus auf die einzigartigen Persönlichkeiten seiner Modelle. Anstatt hübsch ausstaffierter menschlicher ›Kleiderständer‹ zeigt er selbstbewusste, ausdrucksstarke Charaktere. Stand bis dato in den einflussreichen Modemagazinen die Kleidung im Vordergrund, ging es nun um die Frauen, die diese Mode präsentierten: Linda, Cindy, Naomi oder Kate – die Vornamen seiner Modelle zu nennen reichte künftig aus, um zu wissen, von wem die Rede war.

»Wie verrückt und unwirklich ist doch die Idee, alle Erfahrungen aus einem Gesicht zu eliminieren?!«

Lindberghs Vorliebe für natürliches Styling und seine abwehrende Haltung gegenüber digitaler Manipulation sind der Kern seines künstlerischen Schaffens: Es geht ihm nicht um modischen Lifestyle oder flache Typen-Images, sondern um das Einfangen individueller, bisweilen auch markanter Schönheit. Davon zeugen auch die ausdrucksstarken Porträts des Who-is-who der Mode-, Musik-, Tanz- und Filmszene der letzten Jahrzehnte; darunter Jil Sander, Giorgio Armani, Jean Paul Gaultier, Tina Turner, Madonna, Pina Bausch, Pharell Williams und viele, viele weitere.

Inspiration

Als Erster nutzte Lindbergh Modefotografie, um Geschichten zu erzählen. Oft sind seine Fotografien von den Filmavantgarden der 1920er- bis 1950er-Jahre oder vom Science-Fiction-Film inspiriert: Seine Kulissen zitieren die Maschinenräume aus Fritz Langs Metropolis, das Kabarett aus Josef von Sternbergs Der Blaue Engel oder die Filmsets von Alfred Hitchcocks Die Vögel oder Psycho. Außerdem nutzt er immer wieder schroffe Industriearchitektur als Setting, wie er sie in seiner Kindheit und Jugend in Duisburg erlebt hatte, und setzt diese in ein spannungsvolles Verhältnis zu seinen Modellen.

Ein Blick hinter die Kulissen

Lindbergh gestattete dem Kurator Thierry-Maxime Loriot uneingeschränkten Zutritt zu seinen Archiven: Mit Objekten aus diesem riesigen Fundus konnte er das offizielle Werk Lindberghs z.B. um Making-of- und Behind-the-Scenes-Material ergänzen. Damit gewährt die Schau einen neuen Blick auf die Geschichte der (Mode-)Fotografie der letzten Jahrzehnte.

Faltblatt zur Ausstellung

Offizielle Hashtags zur Ausstellung:
#LindberghMuc #KunsthalleMuc

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Kate Moss, 1994
Harper’s Bazaar
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)

Tina Turner, Paris, 1989
Stern
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)
Azzedine Alaïa, S/S 1989

Lionel Vermeil, Helena Christensen & Marie-Sophie Wilson, Paris, 1990
Vogue Paris
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)
Jean Paul Gaultier, S/S 1991

New Yorker building, New York, 1994
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)

Eddie Redmayne, London, 2013
Interview Magazine
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)

Naomi Campbell, Linda Evangelista, Tatjana Patitz, Christy Turlington & Cindy Crawford, New York, 1990
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)

Angela Lindvall & Chris Dye, Warner Bros Studios, Burbank, California, USA, 2004
Harper’s Bazaar
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)

Amber Valletta, New York, 1993
Harper’s Bazaar
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)
Helmut Lang, S/S 1994

Fred Ward & Guinevere Van Seenus, El Mirage, California, USA, 2000
Vogue Italia
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)

Cindy Crawford, Tatjana Patitz, Helena Christensen, Linda Evangelista, Claudia Schiffer, Naomi Campbell, Karen Mulder & Stephanie Seymour, Brooklyn, 1991
Vogue US
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)
Versace, F/W 1991-1992

Pharrell Williams, New York, 2014
Wall Street Journal
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)
Comme Des Garçons

Kate Moss, 1994
Harper’s Bazaar
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)

Tina Turner, Paris, 1989
Stern
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)
Azzedine Alaïa, S/S 1989

Lionel Vermeil, Helena Christensen & Marie-Sophie Wilson, Paris, 1990
Vogue Paris
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)
Jean Paul Gaultier, S/S 1991

New Yorker building, New York, 1994
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)

Eddie Redmayne, London, 2013
Interview Magazine
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)

Naomi Campbell, Linda Evangelista, Tatjana Patitz, Christy Turlington & Cindy Crawford, New York, 1990
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)

Angela Lindvall & Chris Dye, Warner Bros Studios, Burbank, California, USA, 2004
Harper’s Bazaar
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)

Amber Valletta, New York, 1993
Harper’s Bazaar
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)
Helmut Lang, S/S 1994

Fred Ward & Guinevere Van Seenus, El Mirage, California, USA, 2000
Vogue Italia
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)

Cindy Crawford, Tatjana Patitz, Helena Christensen, Linda Evangelista, Claudia Schiffer, Naomi Campbell, Karen Mulder & Stephanie Seymour, Brooklyn, 1991
Vogue US
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)
Versace, F/W 1991-1992

Pharrell Williams, New York, 2014
Wall Street Journal
© Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)
Comme Des Garçons

Katalog

Peter Lindbergh A Different Vision on Fashion Photography

Das Begleitbuch zur Ausstellung »Peter Lindbergh. From Fashion to Reality« stellt über 400 Bilder aus vier Jahrzehnten Lindbergh-Fotografie zusammen, um seine einzigartige und revolutionäre Herangehensweise an die Modefotografie zu würdigen.

Mit einem Aufsatz des Kurators Thierry-Maxime Loriot.

Taschen Verlag, Hardcover, 23,9 x 34 cm, 472 Seiten, herausgegeben von Thierry-Maxime Loriot.

In der Kunsthalle vergriffen.

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Rückblick

Alle Ausstellungen

Claude Monet

und die Moderne
23. November 2001 – 10. März 2002

Ausstellung

Monets Spätwerk

Erstmals in München widmete sich eine Ausstellung dem großen Impressionisten Monet. Die von Dr. Karin Sagner-Düchting konzipierte Ausstellung unternahm den Versuch Claude Monets Spätwerk, speziell die Seerosenbilder unter dem herausragenden Aspekt der Wirkungsgeschichte auf die Malerei im 20. Jahrhundert darzustellen. Gezeigt wurde Monets Werk seit den 1890er Jahren, das in den Seerosenbildern und 1927 mit der Einweihung der Seerosen-Dekoration in der Pariser Orangerie seinen Höhepunkt fand. Dieses zunächst in Vergessenheit geratene Werk gewann für die Maler der Moderne seit den 50er Jahren herausragende Bedeutung – die Orangerie wurde zur »Sixtinischen Kapelle der Moderne«. Auf den Abstrakten Expressionismus, das Informel, den Tachismus übte Monets Spätwerk eine katalysatorische Wirkung aus, die direkt und indirekt belegt werden kann.

Im Dialog mit Monet

Im Dialog mit Monet waren u. a. Werke von Sam Francis, Ellsworth Kelly, Willem de Kooning, Jackson Pollock, Mark Rothko, Joan Mitchell, Barnett Newman und Clyfford Still zu sehen. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Fondation Beyeler, Riehen/Basel wo sie ebenfalls gezeigt wurde.

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Rückblick

alle Ausstellungen

Loop

Alles auf Anfang
14. September – 4. November 2001

Die Zeit wird angehalten

Für die Ausstellung »Loop – Alles auf Anfang« hatte Kurator Klaus Biesenbach (Kunst-Werke, Berlin/ P.S.1/MOMA, New York) spannende Positionen unter jungen Künstlern zwischen 20 und 40 Jahren aufgespürt. Gezeigt wurden Bilder zu einer weit verbreiteten Vorstellung vom Phänomen »Zeit«, in der die Zeit in kleine, übersichtliche Teile zerlegt und durch Wiederholung in ihrem Fortschreiten angehalten wird. Permanente Wiederkehr hält wie im Sisyphusmythos alles in einer bewegten Stille, die zu nichts führt und die die Frage nach dem Sinn des Lebens aufwirft.

Die Zeit wird wie in einer Schleife angehalten. Sie scheint beherrschbar, wirkt nicht mehr bedrohlich, aber bewegt sich nirgendwo hin – auch nicht in Richtung Alterung oder Tod. Dieses Phänomen findet einen direkten Ausdruck in der aktuellen Kunstproduktion, die das Thema vor allem in Form von Film-, Video-Schleifen und Performances visualisiert, die normale Zeitabläufe außer Kraft setzen. Teilnehmende Künstler waren u. a. Marina Abramovic, Heike Baranowsky, Stan Douglas, Douglas Gordon, Bruce Nauman, Paul Pfeiffer, Santiago Sierra, Javier Tellez.

Die Ausstellung war auch im PS1 MoMA in New York zu sehen.

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Rückblick

alle Ausstellungen

Jean Paul Gaultier

From the Sidewalk to the Catwalk
18. September 2015 – 14. Februar 2016

Über die Ausstellung

Wie kein zweiter Designer fordert Jean Paul Gaultier mit seinen kühnen und ironischen Kreationen unsere Vorstellung von Mode und Schönheit heraus. Exklusiv in Deutschland zeigte die Kunsthalle München eine umfassende Ausstellung, in der sein vielfältiges und faszinierendes Werk gewürdigt wird. Nachdem in Paris über 420.000 Besucher die Schau erlebt haben, bot die Kunsthalle nun die letzte Chance, in Gaultiers wunderbare Modewelt einzutauchen.

Mit »Jean Paul Gaultier« feierte die Kunsthalle ihre erste Mode-Präsentation, ihr 30-jähriges Jubiläum und ihre 100. Ausstellung.

Gesellschaftskritik mit Augenzwinkern

In seinem gesamten Schaffen hinterfragt Gaultier (* 1952) gängige Auffassungen gesellschaftlicher Rollen der Mode und erweitert mutig die grundlegenden Prinzipien des Modedesigns. So nutzt er immer wieder ungewöhnliche Materialien wie Federn, Tierhaut, Kristalle, Gagat, Metalldosen oder Gummi. In seinem Pariser Mode-Atelier lässt er sie in unkonventionellen Kombinationen zu seinen Avantgarde-Kreationen verarbeiten. Inspiration findet er in Paris selbst, in der Welt des Pop und der Massenmedien oder in Subkulturen wie dem Londoner Punk, aber auch in den verschiedensten Kulturen. Prototypische Figuren wie die Geisha, der Indianer oder der Torero bevölkern seine Welt, immer jedoch in überraschenden Verfremdungen. Gaultiers gesellschaftliches Ideal ist das Recht darauf, anders zu sein und die eigene Identität zu leben. Berühmt wurden z.B. Gaultiers Männerröcke, mit denen er gängige Geschlechter-Stereotype und tradierte Mode-Codes auf den Prüfstand stellt. Ohne Zweifel ist der Designer heute Kult – sowohl in der Haute Couture als auch in der Populärkultur.

Haute Couture zwischen Kunst und Pop

In der Ausstellung werden über 140 seiner Kreationen von den frühen 1970er Jahren bis heute präsentiert: Haute-Couture- und Prêt-à-Porter-Modelle ebenso wie Theater-, Tanz- und Filmkostüme. Gaultier arbeitete mit Regisseuren wie Pedro Almodóvar, Luc Besson oder Peter Greenaway und schuf Bühnenoutfits für Popstars; etwa das berühmte Korsett, mit dem Madonna 1990 auf ihrer Blonde-Ambition-Tour für Furore sorgte. Neben der Queen of Pop stellen auch Kylie Minogue und andere Berühmtheiten ihre Gaultier-Unikate als Leihgaben zur Verfügung.

Gaultier realisierte Projekte mit Künstlern wie Pierre et Gilles, Peter Lindbergh, Cindy Sherman und Andy Warhol. Künstlerisches und dokumentarisches Filmmaterial, Videos und Fotos präsentieren diese Arbeiten. Die Ausstellung ist eine spektakuläre multimediale Inszenierung, die in einer opulenten Show den Geist Gaultiers spürbar macht.

Exklusiv für die Präsentation in München fotografierte Peter Lindbergh das Plakatmotiv mit Jean Paul Gaultier und Nadja Auermann.

Faltblatt zur Ausstellung

Offizieller Hashtag zur Ausstellung: #JPGMUC

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Katalog

Mit 250 farbigen und schwarz/weiß-Fotos von Starfotografen der letzten Jahrzehnte: Miles Adridge, Peter Lindbergh, Pierre & Gilles, Jean-Baptiste Mondino u.v.v.m. Sie setzen die großen Ikonen der Mode-, Pop- und Filmwelt in Szene, darunter Madonna, Kylie Minogue, Linda Evangelista, Naomi Campbell, Nicole Kidman, Cate Blanchett oder Catherine Deneuve. Dieses Buch ist ein absolutes Must-have für alle Mode-Begeisterten.

Informative Texte bieten spannende Einblicke in Gaultiers Schaffen und Zitate von langjährigen Weggefährten zeichnen ganz persönliche Bilder des Enfant terrible der Modewelt.

In der Kunsthalle vergriffen.

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Partner

Rückblick

Alle Ausstellungen

Der kühle Blick

Realismus der Zwanzigerjahre
1. Juni – 2. September 2001

Fokus auf die Malerei

Zur Eröffnung der Kunsthalle wurde die von Prof. Dr. Wieland Schmied konzipierte Ausstellung »Der kühle Blick – Realismus der zwanziger Jahre« gezeigt. Diese Ära, die vom Ende des ersten Weltkrieges bis in die frühen 30er Jahre reicht, war in vorausgegangenen Ausstellungen Ausgangspunkt für vielfältige Dokumentationen. Im Gegensatz zu diesen beschränkte sich die Münchener Schau ausschließlich auf die Malerei und zeigte nicht nur die verschiedenen Tendenzen der realistischen Kunst in Europa, sondern auch gleichzeitige Entwicklungen in Amerika.

Ausgewählte Bilder amerikanischer Künstler, wie von Ivan Albright, Stuart Davis, Edward Hopper, Georgia O’Keeffe, Ben Shahn oder Charles Sheeler wurden einer umfangreichen Präsentation an Meisterwerken von Balthus, Max Beckmann, Giorgio de Chirico, Otto Dix, Fernand Léger, Tamara de Lempicka, Joan Miró, Amedeo Modigliani, Pablo Picasso u. v. a. gegenübergestellt. Ob Neoklassizismus, Novecento, Neue Sachlichkeit, Magischer Realismus oder Präzisionismus – es konnten alle Facetten der realistischen Malerei entdeckt werden. Gezeichnet wurde ein eindrucksvolles Bild dieser Epoche.

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Rückblick

Alle Ausstellungen

Korea

Die alten Königreiche
12. November 1999 – 30. Januar 2000

Nationalschätze zu Besuch

Die koreanische Hochkultur ist – anders als die chinesische und japanische – in ihrer Vielfalt und Eigenständigkeit heute in Europa noch weitgehend unbekannt. Die Rolle des Landes als eine der führenden internationalen Wirtschaftsmächte Ostasiens hat jedoch in den letzten Jahrzehnten zunehmendes Interesse in Deutschland auch für seine kulturellen Leistungen geweckt. Zahlreiche Leihgaben höchster Qualitat aus koreanischen Museen und Privatsammlungen, unter ihnen als »Nationalschätze« eingestufte Werke, werden in der Ausstellung zu sehen sein.

Besiedlung seit der Jungsteinzeit

Die Besiedlung der koreanischen Halbinsel, vermutlich durch sibirisch-mongolische Nomadenstämme, erfolgte zur Jungsteinzeit. Der Mythos nennt das Jahr 2333 v. Chr. als Gründungsdatum des Reiches Choson, des »Landes der Morgenstille«. Ausgrabungsfunde wie Ritualgeräte und goldene Kostbarkeiten aus der Zeit dieser legendären Periode bis zu den historischen Drei-Reichen (10. Jh. v. Chr. bis 6. Jh. n. Chr.) dokumentieren Frühformen einer schamanistischen Religion. Der seit dem 4. Jh. n. Chr. von China übernommene Buddhismus wurde bereits in den Königreichen – Koguryo, Paekche, Shilla – zur Staatsreligion. Er zog als bestimmende kulturelle Kraft alle Künste in seinen Bann und erlebte vor allem zwischen dem 7. und 14. Jahrhundert eine hohe Blüte.

Sortierung nach Thematik

Die Ausstellung verzichtete bewusst auf eine historisch-chronologische Reihung der ca. 200 Objekte. Statt dessen sollte deren Gruppierung in drei große thematische Bereiche: Schamanismus, Buddhismus und Konfuzianismus, einen für die Entwicklung und Einzigartigkeit koreanischer Kunst charakteristischen kulturgeschichtlichen Zusammenhang herstellen.

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Rückblick

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Spaniens Goldene Zeit

Die Ära Velázquez in Malerei und Skulptur
25. November 2016 – 26. März 2017

Über die Ausstellung

Das Siglo de Oro, Spaniens Goldenes Zeitalter, zählt zu den faszinierendsten Kapiteln der abendländischen Kunstgeschichte. Ausgerechnet als im 17. Jahrhundert das bis dahin mächtigste Land Europas zusehends seine politische Vorherrschaft verlor, erreichte die spanische Kunst ihre größte Blüte. Es war die Ära von Meistern wie El Greco (1541–1614), Diego Velázquez (1599–1660), Francisco de Zurbarán (1598–1664) und Bartolomé Esteban Murillo (1617–1682).

Niedergang der Macht – Blütezeit der Kunst

Um 1600 war Spanien das mächtigste Land der westlichen Welt. Sein gewaltiges Territorium erstreckte sich über fünf Kontinente. Doch im Laufe des 17. Jahrhunderts setzten Staatsbankrotte, verlorene Kriege und die Pest dem Reich der spanischen Habsburger schwer zu. Trotz dieses Niedergangs florierte die spanische Kunst wie nie zuvor: König und Kirche hatten ein enges Bündnis geschlossen und verfolgten als wichtigste Auftraggeber der Künstler gemeinsame Ziele. Sie nutzten Kunstwerke als propagandistische Mittel, um in Zeiten der Krise Macht und Stabilität zu signalisieren.

Überwältigender Realismus

Paläste, Kirchen und Klöster wurden nun aufwendig ausgestattet. Vom Hof beauftragte Künstler sollten mit Historienmalerei und Porträts königliche Macht opulent zur Schau stellen. Die katholische Kirche nutzte Gemälde und Skulpturen für ihre gegenreformatorischen Bestrebungen: Religiöse Darstellungen dienten dazu, die Bevölkerung zum wahren Glauben zu führen. Ihre Strategie: die Überwältigung der Betrachter. Bis heute entfaltet die Lebensechtheit vor allem der bemalten Skulpturen dieser Zeit eine Wirkung, der man sich kaum entziehen kann. Es ist das Aufeinandertreffen von Realitätsnähe und theatralischer Inszenierung, von Profanem und Heiligem, das die spanische Kunst dieser Zeit so einzigartig macht.

Könige und Künstler

Die Ausstellung präsentierte ein überraschend facettenreiches Panorama des Siglo de Oro, wie es bislang in diesem Umfang außerhalb Spaniens nicht zu sehen war. Entlang der Regierungszeiten von Philipp III. (1598–1621), Philipp IV. (1621–1665) und Karl II. (1665–1700) wurde das Schaffen der großen Meister in ihrem historischen Kontext gezeigt. Neben den berühmten Namen gab es allerdings auch hierzulande unbekanntere Meister wie Juan van der Hamen (1596–1631) Alonso Cano (1601–1667) oder Claudio Coello (1642–1693) zu entdecken. Erstmals in Deutschland wurden außerdem bedeutende Bildhauer wie Gregorio Fernández (1576–1636), Juan Martínez Montañés (1568–1649) und Luisa Ignacia Roldán (1652–1706) vorgestellt.

Insgesamt waren rund hundert Meisterwerke internationaler Sammlungen vereint, u.a. aus dem Museo del Prado in Madrid, dem Museo Nacional de Escultura in Valladolid, dem Metropolitan Museum of Art in New York und dem Louvre in Paris.

Faltblatt zur Ausstellung

Offizielle Hashtags zur Ausstellung: #GOLDENEZEIT #KUNSTHALLEMUC

Die Ausstellung stand unter der gemeinsamen Schirmherrschaft Seiner Majestät Felipe VI. König von Spanien und des Bundespräsidenten Joachim Gauck.

Eine Ausstellungskooperation mit der Gemäldegalerie – Staatliche Museen zu Berlin.

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Diego Velázquez
Hofnarr mit Buch auf den Knien, 1636–1638
Öl/Leinwand, 107 × 82 cm
Museo del Prado, Madrid
© Photographic Archive. Museo Nacional del Prado. Mad

El Greco
Unbefleckte Empfängnis (Inmaculada Oballe), 1613
Öl/Leinwand, 347 × 174 cm
Museo de Santa Cruz, Toledo
© Parroquia de San Nicolás de Bari – Arzobispado de Toledo

Jusepe de Ribera
Brustbild eines Mannes, um 1613–1615, Öl auf Leinwand, 76 × 63,5 cm
© Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie Foto: Jörg P. Anders

Diego Velázquez
Bildnis einer Dame, um 1630/33
Öl auf Leinwand, 123,7 × 101,7 cm
© Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie Foto: Jörg P. Anders

Spanien, Schule von Madrid, 2. Viertel 17. Jhd.
Bücherstillleben, um 1630/40
Öl auf Leinwand, 34,9 × 56,8 cm
© Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie
Foto: Jörg P. Anders

Bartolomé Esteban Murillo
Die Pastetenesser, um 1670–1675
Öl/Leinwand, 123,6 × 102 cm
© Bayerische Staatsgemäldesammlungen München –
Alte Pinakothek

Juan Sánchez Cotán
Stilleben mit Wildvögeln, um 1600-1603
Öl/Leinwand, 67,8 × 88,7 cm
The Art Institute of Chicago

Francisco de Zurbarán
Der Heilige Franziskus von Assisi nach der Vision von Papst Nikolaus V., um 1640
Öl/Leinwand, 180,5 × 110,5 cm
Museu Nacional d’Art de Catalunya Barcelona,
Foto : Calveras/Mérida/Sagristà

Luisa Ignacia Roldán, gen. »La Roldana«
Christus am Kreuz, um 1690–1706
Holz geschnitzt und polychromiert, 42,5 × 34,3 cm
Auckland Castle Trust
© Auckland Castle Trust / Zurbarán Trust

Gregorio Fernández & Pedro de la Cuadra
Kreuztragung Christi, 1610–1615
Holz, polychromiert
Ch. 144 × 84 × 124 cm
Cir. 176 × 106 × 91 cm
Ver. 172 × 84 × 95 cm
Sch. 164 × 53 × 101 cm
Tromp. 192 × 93 × 92 cm
Museo Nacional de Escultura. Valladolid
© Javier Muñoz/ Paz Pastor

Diego Velázquez
Hofnarr mit Buch auf den Knien, 1636–1638
Öl/Leinwand, 107 × 82 cm
Museo del Prado, Madrid
© Photographic Archive. Museo Nacional del Prado. Mad

El Greco
Unbefleckte Empfängnis (Inmaculada Oballe), 1613
Öl/Leinwand, 347 × 174 cm
Museo de Santa Cruz, Toledo
© Parroquia de San Nicolás de Bari – Arzobispado de Toledo

Jusepe de Ribera
Brustbild eines Mannes, um 1613–1615, Öl auf Leinwand, 76 × 63,5 cm
© Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie Foto: Jörg P. Anders

Diego Velázquez
Bildnis einer Dame, um 1630/33
Öl auf Leinwand, 123,7 × 101,7 cm
© Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie Foto: Jörg P. Anders

Spanien, Schule von Madrid, 2. Viertel 17. Jhd.
Bücherstillleben, um 1630/40
Öl auf Leinwand, 34,9 × 56,8 cm
© Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie
Foto: Jörg P. Anders

Bartolomé Esteban Murillo
Die Pastetenesser, um 1670–1675
Öl/Leinwand, 123,6 × 102 cm
© Bayerische Staatsgemäldesammlungen München –
Alte Pinakothek

Juan Sánchez Cotán
Stilleben mit Wildvögeln, um 1600-1603
Öl/Leinwand, 67,8 × 88,7 cm
The Art Institute of Chicago

Francisco de Zurbarán
Der Heilige Franziskus von Assisi nach der Vision von Papst Nikolaus V., um 1640
Öl/Leinwand, 180,5 × 110,5 cm
Museu Nacional d’Art de Catalunya Barcelona,
Foto : Calveras/Mérida/Sagristà

Luisa Ignacia Roldán, gen. »La Roldana«
Christus am Kreuz, um 1690–1706
Holz geschnitzt und polychromiert, 42,5 × 34,3 cm
Auckland Castle Trust
© Auckland Castle Trust / Zurbarán Trust

Gregorio Fernández & Pedro de la Cuadra
Kreuztragung Christi, 1610–1615
Holz, polychromiert
Ch. 144 × 84 × 124 cm
Cir. 176 × 106 × 91 cm
Ver. 172 × 84 × 95 cm
Sch. 164 × 53 × 101 cm
Tromp. 192 × 93 × 92 cm
Museo Nacional de Escultura. Valladolid
© Javier Muñoz/ Paz Pastor

Katalog

Spaniens goldene Zeit Die Ära Velázquez in Malerei und Skulptur

Hg. von Michael Eissenhauer, Bernd Wolfgang Lindemann und Roger Diederen. Gesamtredaktion und Organisation: María López-Fanjul y Díez del Corral unter Mitarbeit von Catalina Heroven, Nerina Santorius und Sven Jakstat.

336 Seiten, 206 Abbildungen in Farbe, 24 × 29 cm, gebunden.

Mitnahmepreis in der Kunsthalle: € 29

 

 

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