Königliches Dresden

Höfische Kunst im 18. Jahrhundert

17. November 19903. März 1991

Die Ausstellung zeigte 274 Kunstwerke (Gemälde, Skulpturen, Silber, Porzellan, Juwelen und Pretiosen) die zumeist in höfischem Auftrag in Dresden oder Sachsen während des 18. Jahrhunderts geschaffen wurden. Der junge Kurfürst August der Starke ließ sich 1697 zum König von Polen krönen und baute in den folgenden Jahrzehnten, die von seinen Vorfahren ererbte, schwerbefestigte Hauptstadt zu einer modernen königlichen Residenzstadt aus. Er war der größte Mäzen der deutschen Kulturgeschichte. Zur Ausstellung trugen insgesamt neun Dresdner Museen und die Sächsische Landesbibliothek mit ihren Leihgaben bei. Der Akzent lag dabei auf der weltberühmten Schatzkammer »Grünes Gewölbe«. Die Ausstellung vermittelte ein umfassendes Bild des augusteischen Barocks in Dresden, eine der großen Perioden deutscher Kunst schlechthin.

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