Winterland

Von Munch bis Gulbransson

19. November 1993 – 16. Januar 1994

Anlässlich der XVII. olympischen Winterspiele

Die Ausstellung zeigte eine Auswahl von Werken norwegischer Künstler aus dem 19. und 20. Jahrhundert, die in zwei Abteilungen gegliedert wurde: Erstens: Werke vom frühen 19. Jahrhundert bis zur Zeit zwischen den Weltkriegen; zweitens: Gegenwartskunst vom Ende der 70er Jahre bis heute. Sie wurde aus Anlass der XVII. Olympischen Winterspiele in Lillehammer 1994 von einem Expertenkomitee unter der Leitung von ihrer Majestät Königin Sonja von Norwegen zusammengestellt und bereits in den Olympiastädten Atlanta, Tokyo und Barcelona mit großem Erfolg gezeigt. Im Anschluss an München war sie während der Winterspiele in Lillehammer im Rahmen des Kulturprogramms zu sehen.

Der Winter von besonderer Bedeutung

84 Gemälde, drei Installationen und ein Wandteppich vermittelten einen Einblick in ein Land, in dem der Winter im Leben der Menschen eine besondere Bedeutung hat. Die langen Wintermonate mit Kälte und Dunkelheit, aber auch mit funkelndem Licht, märchenhaften Erlebnissen und wechselnden Stimmungen, mit Spiel und Sport haben ihre Spuren in ihnen hinterlassen. Die Vielfalt der winterlichen Landschaft und die Erfahrung, dass das Überleben in diesem kontrastreichen Land eine Herausforderung eigener Art darstellt, sind seit jeher eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration für die norwegische Kunst. So konzentrierten sich die gezeigten Arbeiten auf die faszinierenden Winterlandschaften Norwegens.

OK
Diese Website benutzt Cookies.
Mehr dazu finden Sie in unseren Datenschutzrichtlinien.