Pablo Picasso

und seine Sammlung

30. April – 16. August 1998

Zum ersten Mal

Zum ersten Mal verließ die persönliche Sammlung von Pablo Picasso Frankreich und wurde vom 30. April bis 16. August 1998 vollständig in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung gezeigt. In der Sammlung befanden sich bedeutende Arbeiten von Balthus, Braque, Cézanne, Corot, Courbet, Degas, Derain, Matisse, Miró, Renoir und Rousseau usw.

Nach dem Tode Picassos 1973 ging die persönliche Sammlung als Schenkung an den französischen Staat. Seit 1985 befindet sie sich im Picasso-Museum in Paris.

»Picassos von Picasso«

Als Ergänzung dieser Sammlung werden noch eigene Arbeiten Picassos, die »Picassos von Picasso«, gezeigt. Es wurden für diese Ausstellung Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen ausgewählt, an denen sichtbar wird, dass die Werke seiner Sammlung im Dialog zu seinen eigenen Schöpfungen stehen.

Neben dem Picasso-Museum in Paris haben folgende internationale Museen diese Ausstellung mit Leihgaben unterstützt:

Picasso-Museum, Barcelona, Nationalgalerie, Berlin, Louisiana Museum of Modern Art, Humlebaek, Museum of Modern Art, New York, Musée national d’art moderne (Centre Georges Pompidou), Paris, Bibliothèque nationale de France, Paris, Staatliche Eremitage, Sankt Petersburg, Washington University Art Gallery, St. Louis, Peggy Guggenheim Collection, Venedig, Musée d’Art Moderne, Villeneuve d’Ascq. Hinzu kommen großzügige Leihgaben aus Privatbesitz.

Gezeigt wurden ca. 170 Werke, davon 60 Arbeiten von Pablo Picasso. Die wissenschaftliche Konzeption sowie die Bearbeitung des Katalogs lagen in Händen von Hélène Seckel, Hauptkonservatorin im Musée Picasso in Paris.

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