Fabergé

Hofjuwelier der Zaren

5. Dezember 1986 – 8. März 1987

Die Ausstellung zeigte zum ersten Mal eine Auswahl jener zahlreichen Stücke, die sich noch in deutschem Privatbesitz befinden und daher der Öffentlichkeit nicht zugänglich waren, dazu Objekte aus königlichen Häusern, wie Holland, Dänemark, Großbritannien, Schweden und Thailand.

Die Ausstellung in München betritt auch in sofern Neuland, als sie die Werke von Farbergés Vorbildern, Zeitgenossen und zahlreichen Konkurrenten sowie Nachahmern und Fälschern zeigte.

Beispiele aller seiner verschiedenartigen Arbeiten wurden präsentiert. Die Ausstellung wurde veranstaltet vom Bayerischen Nationalmuseum und der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung. Dr. Geza von Habsburg war für die Konzeption und wissenschaftliche Betreuung verantwortlich.

 

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